Core-Training mit dem Sportboard

Folge einfach diesen 5 Schritten:

  1. Starte mit dem Video „Mein sicherer Start mit dem Sportboard“.
  2. Mache danach den Core-Check. Das Ergebnis zeigt dir dein Level.
  3. Gehe zu Pläne und starte mit dem passenden Plan.
  4. Nutze Workouts und Übungen für die Ausführung.
  5. Halte deinen Fortschritt im Tracking fest.

Dein Trainingspfad

  • EinstiegLevel finden
  • PläneTrainingsplan wählen
  • WorkoutsEinheiten absolvieren
  • ÜbungenTechnik nachschauen
  • TrackingFortschritt festhalten

Sicher starten

Einstieg

Bereite dein Training vor, verstehe dein Sportboard und starte sicher in die ersten Einheiten.

01

Mein sicherer Start mit dem Sportboard

Video-Platzhalter

Mein sicherer Start mit dem Sportboard

Bevor du mit dem Sportboard loslegst, solltest du diese wichtigsten Sicherheitsregeln einmal kennen. So reduzierst du Sturz- und Verletzungsrisiken von Anfang an.

02

3-Minuten-Core-Check

Teste deine Core-Stabilität in 3 kurzen Übungen.

Seitlich wischen, um die 3 Tests zu sehen

1

Dead Bug Hold

30–45 Sek halten

Sportboard 4 Core Check - Dead Bug

Übungsausführung

  • Steißbein / unterer Rücken bleibt am Boden
  • Position ruhig und kontrolliert halten

Worauf achten?

  • Beine zittern nicht stark
  • Spannung im Rumpf bleibt stabil
2

Side Plank

20–30 Sek pro Seite

Sportboard 4 Core Check - Side Plank

Übungsausführung

  • Hüfte bleibt oben
  • Körper bildet eine Linie

Worauf achten?

  • Nicht in der Schulter einsinken
  • Becken bleibt stabil
3

Bird Dog

5 saubere Wiederholungen pro Seite

Sportboard 4 Core Check - Bird Dog

Übungsausführung

  • Arm und Bein lang ausstrecken
  • Bewegung kontrolliert ausführen

Worauf achten?

  • Rücken bleibt stabil
  • Keine Rotation im Rumpf

Seitlich wischen, um die Auswertung zu sehen

Test fällt schwer oder Übungen sind wacklig?

Dann starte mit Level 1 und arbeite zuerst an deiner Stabilität, bevor du dich steigerst.

Zum Beispiel wenn du wacklig bist oder Dauer bzw. Wiederholungen nicht sauber schaffst.

Übungsausführung sauber möglich gewesen?

Dann starte mit Level 2.

Wenn du die Übungen kontrolliert, wenig anstrengend, nicht wacklig und mit sauberer Dauer bzw. Wiederholungszahl geschafft hast, kannst du später zu Level 3 steigern.

Deutliche Unsicherheit?

Dann starte langsamer, trainiere schmerzfrei und lass Beschwerden bei Bedarf ärztlich oder physiotherapeutisch abklären.

Der Check hilft dir einzuschätzen, ob du mit Level 1, Level 2 oder Level 3 starten solltest. Der Core-Check ersetzt keine medizinische oder physiotherapeutische Untersuchung. Trainiere nur schmerzfrei und brich den Test bei Schmerzen, Schwindel oder deutlichem Unwohlsein ab.

Dead Bug Hold

Prüft, ob du Rumpfspannung halten kannst, ohne in ein Hohlkreuz auszuweichen.

Side Plank

Prüft seitliche Core-Stabilität und ob du Becken und Schulter kontrolliert halten kannst.

Bird Dog

Prüft diagonale Kontrolle und ob dein Rumpf stabil bleibt, während Arm und Bein arbeiten.

03

Skill-Trainingsvideos

Die Skill-Trainingsvideos sind kurze Grundlagenvideos für alle, die bei den Basisbewegungen noch unsicher sind. In den normalen Erklär- und Mitmachvideos können wir nicht jedes Bewegungsmuster von Grund auf ausführlich erklären – das würde jedes Trainingsvideo unnötig lang machen.

Deshalb findest du hier separate Skill-Videos. Sie zeigen dir die Grundausführung wichtiger Bewegungen, worauf du achten solltest und welche typischen Fehler du vermeiden solltest.

Push Skills

Video folgt: Push Skills

Grundlagen für typische Push-Aufgaben wie Liegestütze, Trizepsdrücken und Schulterdrücken. Fokus: stabile Schulterposition, Körperspannung und kontrolliertes Drücken.

Pull Skills

Video folgt: Pull Skills

Grundlagen für Zugbewegungen wie Rudern, Band-Pulldowns und kontrolliertes Zurückführen des Bandes. Fokus: Schulterblätter, Rumpfspannung und saubere Zugrichtung.

Bein Skills

Video folgt: Bein Skills

Grundlagen für Beinübungen wie Kniebeuge, Split Squat, Hip Hinge und Deadlift-Varianten. Fokus: Fußdruck, Kniekontrolle, Hüftbewegung und Rückenposition.

Core Skills

Video folgt: Core Skills

Grundlagen für core-spezifische Stabilitätsübungen wie Plank, Side Plank, Dead Bug, Bird Dog und Pallof Press. Fokus: Rumpfspannung, Atmung und kontrollierte Bewegung ohne Ausweichen.

Balance Skills

Video folgt: Balance Skills

Grundlagen für balance-spezifische Aufgaben mit Vollrolle, Halbrolle und Halbkugel. Fokus: Tiefenmuskulatur, kontrollierte Instabilität und sichere Progression.

Sonstige Übungen

Video folgt: Sonstige Übungen

Ergänzende Grundlagen für Übungen, die nicht eindeutig in Push, Pull, Beine, Core oder Balance fallen. Fokus: saubere Ausgangsposition, kontrollierte Bewegung und typische Technikfehler.

04

Das Trainingskonzept im Detail

Du kannst sofort mit dem Training starten – nichts hiervon ist Pflicht. Wenn du wissen möchtest, warum dieses Programm so aufgebaut ist, klapp die sechs Bereiche auf.

Warum Core-Training wirkt – und warum es hier anders aufgebaut ist als „Bauchtraining“

Das Core-Training ist ein strukturiertes 12-Wochen-Heimprogramm für einen belastbaren Rumpf. Es orientiert sich an etablierten Prinzipien der Trainingswissenschaft – unter anderem an den Arbeiten von Stuart McGill zur Rumpfstabilität, dem Stabilitätsmodell der Wirbelsäule nach Panjabi sowie den Kraft-Trainingsempfehlungen von ACSM und WHO – und übersetzt sie in ein sicheres Training mit dem Sportboard 4 Core System. Die vollständigen Quellenangaben findest du unten in diesem Abschnitt unter „Quellen der Trainingsprinzipien“.

Dein Core ist nicht dein Sixpack. Er ist das Kraftzentrum, das Ober- und Unterkörper verbindet: Jede Bewegung im Alltag und im Sport läuft durch die Körpermitte. Deshalb ist dieses Programm anders aufgebaut als klassisches „Bauchtraining“ – es folgt drei Prinzipien:

  • Der Rumpf arbeitet vor allem gegen Bewegung, nicht für Bewegung. Seine wichtigste Aufgabe im Alltag ist es, ungewollte Bewegung zu verhindern: das Hohlkreuz beim Tragen, das Verdrehen beim einseitigen Heben, das seitliche Wegknicken beim Stolpern. Genau das trainieren die Stabilitäts-Übungen – Anti-Extension (Dead Bug, Plank), Anti-Rotation (Pallof, Bird Dog) und Anti-Seitneigung (Side Plank) – statt endloser Crunches.
  • Ein stabiler Rumpf macht Arme und Beine stark. Kraft entsteht in Hüfte und Beinen und wird über die Körpermitte weitergeleitet. Ist der Rumpf stabil, kommt mehr davon an – beim Heben, Werfen, Laufen, Abfangen. Deshalb kombiniert jede Einheit Rumpfstabilität mit den großen Grundmustern: Hüftstreckung (Hinge), Kniebeuge, Zug (Row) und Druck (Press).
  • Die Dosis stimmt und ist alltagstauglich. Drei Einheiten pro Woche à ca. 20 Minuten über 12 Wochen – das entspricht den internationalen Empfehlungen für Krafttraining (mindestens 2 Einheiten pro Woche) und ist bewusst so kompakt, dass es neben Beruf und Familie durchhaltbar bleibt – denn wirksam ist ein Training nur, wenn es regelmäßig stattfindet.

Warum Rumpftraining dauerhaft dazugehört

Ein belastbarer Rumpf zeigt sich nicht am Spiegelbild, sondern im Alltag: Er unterstützt eine aufrechte Haltung, entlastet den unteren Rücken bei Alltagsbelastungen und ist die Basis für jede sportliche Bewegung. Und er baut – wie jeder Muskel – ohne regelmäßigen Reiz wieder ab. Deshalb endet das Programm nach Woche 12 nicht, sondern geht in die Erhaltung über.

Die drei Trainingskategorien – und welche Muskeln dein Core umfasst

Jede Einheit dieses Programms kombiniert drei Kategorien: Stabilität, Kraftaufbau und Kraftanwendung. Das ist kein Zufall, sondern das Grundprinzip des Konzepts – denn ein belastbarer Rumpf muss drei Dinge können: halten, heben und reagieren.

  • Stabilität – die Basis. Halten gegen Bewegung: Anti-Extension, Anti-Rotation und Anti-Seitneigung schützen die Wirbelsäule unter Last und geben jeder anderen Übung ein sicheres Fundament. Ohne diese Grundspannung wird jede Kraftübung unsauber.
  • Kraftaufbau – die Substanz. Die dynamischen Grundmuster – Hüftstreckung, Kniebeuge, Zug und Druck – stärken unter Bandzug die Muskulatur von Rumpf, Hüfte und Rücken. Das schafft die Belastbarkeit, die du beim Heben und Tragen im Alltag tatsächlich brauchst.
  • Kraftanwendung – der Transfer. Tempobetonte und explosive Übungen lehren den Rumpf, Kraft schnell zu übertragen und Bewegungen kontrolliert abzubremsen – genau das passiert beim Abfangen, Drehen und Beschleunigen. Erst dieser Schritt macht die aufgebaute Kraft im Alltag und Sport nutzbar.

Wer nur eine Kategorie trainiert, lässt Lücken: Stabilität ohne Kraft trägt keine Last, Kraft ohne Transfer bleibt ungenutzt, Tempo ohne Stabilität wird unsauber. Deshalb stehen in jeder Trainingswoche alle drei Kategorien auf dem Plan.

Der Core ist ein Muskelsystem – kein einzelner Muskel. Damit das Training wirkt und Bewegungen im Alltag zuverlässig stützt, muss das gesamte System angesprochen werden:

  • Gerader Bauchmuskel (Rectus abdominis) – beugt den Rumpf und kontrolliert die Beckenposition gegen das Hohlkreuz.
  • Schräge Bauchmuskeln (Obliquus externus & internus) – drehen den Rumpf, neigen ihn zur Seite und bremsen Drehbewegungen kontrolliert ab.
  • Querer Bauchmuskel (Transversus abdominis) – die tiefste Schicht: Er spannt den Bauchraum wie ein Korsett und stabilisiert die Lendenwirbelsäule, bevor eine Bewegung überhaupt beginnt.
  • Rückenstrecker und tiefe Multifidi (Erector spinae, Multifidus) – richten den Rücken auf und stabilisieren jedes einzelne Wirbelsegment.
  • Quadratischer Lendenmuskel (Quadratus lumborum) – sichert Becken und Lendenwirbelsäule bei seitlicher Belastung, etwa beim einseitigen Tragen.
  • Zwerchfell und Beckenboden – Deckel und Boden des Rumpfzylinders: Sie regulieren über die Atmung den stabilisierenden Druck im Bauchraum.
  • Gesäß- und Hüftmuskulatur (u. a. Gluteus maximus und medius) – die Kraftpartner des Core: Sie übernehmen die Hüftstreckung und entlasten damit den unteren Rücken.

Einseitiges Bauchtraining – etwa nur Crunches – erreicht vor allem den geraden Bauchmuskel und lässt die tiefen Stabilisatoren außen vor. Die Übungen dieses Programms sind deshalb so gewählt, dass in jeder Woche das komplette System arbeitet: Dead Bug und Plank für die tiefe Bauchmuskulatur, Pallof und Rotation für die schrägen Bauchmuskeln, Hinge und Glute Bridge für Rückenstrecker, Gesäß und Hüfte, Side Plank für die seitliche Kette. Gerade wer Beschwerden im unteren Rücken vorbeugen möchte, profitiert vom Zusammenspiel aller dieser Muskeln – nicht von einem einzelnen.

Der 12-Wochen-Aufbau – drei Level, drei Workouts, feste Reihenfolge

Das Programm ist in drei Level à vier Wochen gegliedert. Jedes Level baut auf dem vorigen auf:

LevelWochenFokus
Level 11–4Technik & Grundspannung – Bewegungsmuster sauber lernen, light Band, langsames Tempo
Level 25–8Kontrollierte Progression – mehr Bandzug, einseitige Varianten, instabilere Unterlage
Level 39–12Dynamik & Belastbarkeit – heavy Band, explosive Kraftanwendung, Kombinationsübungen

Pro Woche trainierst du drei Workouts – zusammen decken sie alle Bewegungsebenen ab:

  • Workout A (Montag) – Hinge & Anti-Extension: Hüftstreckung und die Kontrolle gegen das Hohlkreuz (sagittale Ebene).
  • Workout B (Mittwoch) – Rotation & Drücken: Drehkraft und Anti-Rotation plus Überkopf-Druck (transversale Ebene).
  • Workout C (Freitag) – Lateral & Beine: seitliche Stabilität und Beinkraft (frontale Ebene).

Jede Einheit folgt derselben Struktur: Aufwärmen (Puls und Körpertemperatur hoch) → Vorbereitung (das Bewegungsmuster des Tages bahnen) → fünf HauptübungenCool-down (Dehnung und Ausatmen). Im Hauptteil steht die Kraftanwendung (explosiv/tempobetont) immer am Anfang – schnelle, präzise Bewegungen brauchen ein frisches Nervensystem. Danach folgen die Kraftaufbau-Übungen und zum Schluss die Stabilitätsarbeit.

Zwei eingebaute Kontrollmechanismen

Technik-Gate: Nach jeder Hauptübung bewertest du die Ausführung („sauber“ / „wacklig“). Gesteigert wird nur, was sauber ist – Technik geht immer vor Tempo und Widerstand. Progressions-Check: Ein Levelwechsel steht erst an, wenn du genügend Einheiten sauber in deinem Level absolviert und mindestens vier Wochen darin trainiert hast. So ist die Steigerung verdient, nicht geraten.

Die fünf Stellschrauben – so wird gesteigert

Jede Übung und jede Progression läuft über fünf Hebel. Gesteigert wird immer nur eine Stellschraube gleichzeitig – nie mehrere auf einmal.

#StellschraubeProgression (leicht → schwer)
1Bandstärkelight → medium → heavy
2Tempolangsam-technisch → zügig → explosiv (nur bei sauberer Technik)
3Hebel & Seitebeidarmig/beidbeinig → einseitig bzw. abwechselnd → langer Hebel und Kombinationen (z. B. Kniebeuge + Schulterdrücken)
4UnterlageBoard flach → Halbrolle (wippend, eine Kippachse) → Vollrolle (rollend)
5Pausenlänge60 s (Level 1) → 50 s (Level 2) → 45 s (Level 3)

Das Trainingsprinzip: sauber vor schwer

Eine Übung ist richtig dosiert, wenn die letzten zwei Wiederholungen fordernd sind, die Technik aber bis zum Schluss steht. „Wacklig“ ist kein Versagen, sondern ein Steuersignal: eine Stufe zurück, Technik festigen, dann wieder steigern. Beides ist Teil des Systems.

Warum das Sportboard 4 Core System dafür gebaut ist
  • Elastischer Widerstand in drei Stärken. Die Bänder (light/medium/heavy) machen die wichtigste Stellschraube der Progression messbar und wiederholbar. Training mit elastischem Widerstand baut Kraft vergleichbar auf wie Training mit klassischen Gewichten – ist dabei aber gelenkfreundlich, leise und wohnzimmertauglich.
  • Durchlaufschiene und Hakenaufnahmen für alle Zugrichtungen. Tiefer Zug für Hinge und Pull-Through, seitlicher Zug für Pallof und Rotation, Fixierung unter den Füßen für Row, Press und Squat – ein Board deckt alle Bewegungsebenen des Programms ab, ohne Geräteaufbau und ohne Umbaupausen.
  • Definierte Instabilität statt Zufallswackeln. Halbrolle (eine vorhersehbare Kippachse, wippend) und Vollrolle (rollend) machen die Stabilitäts-Progression planbar: Der Störreiz wächst in klaren Stufen mit. Moderate Instabilität erhöht die Rumpfaktivierung bei geringerer äußerer Last – ideal für sicheres Heimtraining.
  • Kraft und Stabilität in einem Gerät. Kein Studio, kein Gerätewechsel: Die 20-Minuten-Einheit ist ohne Rüstzeit zu Hause machbar – der größte Wirkfaktor eines Programms ist, dass es tatsächlich stattfindet.
  • Geführter Player mit lokalem Tracking. Timer, Wiederholungszähler, Technik-Feedback und Verlauf nehmen dir die Planung ab und machen Fortschritt sichtbar – die Grundlage für saubere, verdiente Progression.
Quellen der Trainingsprinzipien

Die Trainingsprinzipien dieses Konzepts sind abgeleitet aus:

Fachbücher

  1. Stuart McGill: Low Back Disorders. Evidence-Based Prevention and Rehabilitation. Human Kinetics
  2. Stuart McGill: Ultimate Back Fitness and Performance. Backfitpro

Studien, Leitlinien und Übersichtsarbeiten

  1. Panjabi, M. M.: The Stabilizing System of the Spine (Teil I & II), Journal of Spinal Disorders, 1992 – das Grundmodell der Wirbelsäulenstabilität aus passiven, aktiven und neuralen Anteilen
  2. Kibler, Press & Sciascia: The Role of Core Stability in Athletic Function, Sports Medicine, 2006 – proximale Stabilität als Basis für die Kraftübertragung in Arme und Beine
  3. Behm et al.: The Use of Instability to Train the Core Musculature, Applied Physiology, Nutrition, and Metabolism, 2010
  4. Lopes et al.: Effects of Training with Elastic Resistance versus Conventional Resistance on Muscular Strength, SAGE Open Medicine, 2019 – Meta-Analyse zum Kraftaufbau mit elastischem Widerstand
  5. American College of Sports Medicine: Progression Models in Resistance Training for Healthy Adults, Medicine & Science in Sports & Exercise, 2009
  6. World Health Organization: Guidelines on Physical Activity and Sedentary Behaviour, 2020 – muskelkräftigendes Training an mindestens 2 Tagen pro Woche

Wichtig zur Einordnung

Diese Quellen belegen die Wirksamkeit der Trainingsprinzipien – nicht die eines spezifischen Geräts. Das Sportboard 4 Core ist ein Trainingsgerät und kein Medizinprodukt. Bei akuten Rückenbeschwerden oder gesundheitlichen Einschränkungen kläre dein Training vorab ärztlich ab.