Dead Bug Hold
30–45 Sek halten

Übungsausführung
- Steißbein und unterer Rücken bleiben am Boden
- Position ruhig und kontrolliert halten
12-Wochen-Programm · 3 × 20 Minuten pro Woche
Mein sicherer Start mit dem Sportboard
Bevor du mit dem Sportboard loslegst, solltest du diese wichtigsten Sicherheitsregeln einmal kennen. So reduzierst du Sturz- und Verletzungsrisiken von Anfang an.
Lege das Band vollständig in den Haken und prüfe mit leichtem Zug, ob es sicher sitzt. Die Zugrichtung sollte das Band in den Haken hineinziehen – nicht heraus.
Sobald das Band unter Spannung steht, bleibt mindestens ein Fuß belastet auf dem Board. Sonst kann das Board durch den Bandzug hochklappen.
Wenn du die unterseitige Bandführung nutzt, muss das Band mittig in der Durchlaufschiene liegen. Steht das Board wackelig, lege das Band neu ein.
Prüfe Board, Bänder, Schlaufen, Griffe, Halbrolle, Schrauben und Befestigungspunkte auf sichtbare Schäden oder lockere Teile. Beschädigte Teile nicht weiterverwenden.
Achte auf Abnutzung, Schnitte, beschädigte Nähte oder poröse Stellen. Wenn du Schäden siehst oder spürst, tausche das Band aus.
Lerne neue Übungen zuerst ohne Rolle. Übe Balance separat und kombiniere Rolle und Übung erst, wenn beides einzeln sicher funktioniert.
Die Griffe können helfen, die Handgelenke neutraler zu halten. Setze sie vollständig bis zum Anschlag ein und prüfe vor dem Start den festen Sitz.
Setze den Türanker so ein, dass die Zugrichtung die Tür in den Rahmen drückt. Tür vollständig schließen und mit leichtem Zug testen. Nur stabile Türen verwenden.
Trainiere auf ebenem, trockenem und rutschfestem Untergrund. Schaffe ca. 1,5 Meter Freiraum und entferne Stolperquellen, Kinder, Haustiere und Möbelkanten aus dem Trainingsbereich.
Maximales Nutzergewicht: 120 kg. Nicht für Kinder unter 14 Jahren geeignet. Verwende nur Original-Zubehör. Bei Beschwerden, Schmerzen, Schwindel oder Unsicherheit Training abbrechen und ärztlich oder physiotherapeutisch abklären lassen.
In den Erklärvideos zeigen wir Ausführung, typische Fehler und zusätzliche Sicherheitshinweise je Übung. Bei Fragen kannst du Othersports kontaktieren oder optional Online-Coaching nutzen.
30–45 Sek halten

Übungsausführung
20–30 Sek pro Seite

Übungsausführung
5 saubere Wiederholungen pro Seite

Übungsausführung
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Der Check hilft dir einzuschätzen, ob du mit Level 1, 2 oder 3 startest. Er ersetzt keine medizinische oder physiotherapeutische Untersuchung. Trainiere nur schmerzfrei und brich den Test bei Schmerzen, Schwindel oder deutlichem Unwohlsein ab.
Worauf achten? Dead Bug: Beine zittern nicht stark, Spannung im Rumpf bleibt stabil. Side Plank: nicht in der Schulter einsinken, Becken bleibt stabil. Bird Dog: Rücken bleibt stabil, keine Rotation im Rumpf.
Grundlagen für typische Push-Aufgaben wie Liegestütze, Trizepsdrücken und Schulterdrücken. Fokus: stabile Schulterposition, Körperspannung und kontrolliertes Drücken.
Grundlagen für Zugbewegungen wie Rudern, Band-Pulldowns und kontrolliertes Zurückführen des Bandes. Fokus: Schulterblätter, Rumpfspannung und saubere Zugrichtung.
Grundlagen für Beinübungen wie Kniebeuge, Split Squat, Hip Hinge und Deadlift-Varianten. Fokus: Fußdruck, Kniekontrolle, Hüftbewegung und Rückenposition.
Grundlagen für core-spezifische Stabilitätsübungen wie Plank, Side Plank, Dead Bug, Bird Dog und Pallof Press. Fokus: Rumpfspannung, Atmung und kontrollierte Bewegung ohne Ausweichen.
Grundlagen für balance-spezifische Aufgaben mit Vollrolle, Halbrolle und Halbkugel. Fokus: Tiefenmuskulatur, kontrollierte Instabilität und sichere Progression.
Ergänzende Grundlagen für Übungen, die nicht eindeutig in Push, Pull, Beine, Core oder Balance fallen. Fokus: saubere Ausgangsposition, kontrollierte Bewegung und typische Technikfehler.
Die Skill-Trainingsvideos sind kurze Grundlagenvideos für alle, die bei den Basisbewegungen noch unsicher sind. In den normalen Erklär- und Mitmachvideos können wir nicht jedes Bewegungsmuster von Grund auf ausführlich erklären – das würde jedes Trainingsvideo unnötig lang machen.
Deshalb findest du hier separate Skill-Videos. Sie zeigen dir die Grundausführung wichtiger Bewegungen, worauf du achten solltest und welche typischen Fehler du vermeiden solltest.
Wenn du Anfänger bist oder längere Zeit nicht trainiert hast, solltest du diese Videos zuerst anschauen – bevor du mit dem eigentlichen Trainingsplan startest. Wenn du bereits Erfahrung im Krafttraining hast, kannst du diesen Bereich überspringen.
Die Videos sind nicht nach Muskelgruppen sortiert, sondern nach Bewegungsfunktionen: Drücken, Ziehen, Beinübungen, Core-Stabilität und Balance-Kontrolle.
Das Core-Training ist ein strukturiertes 12-Wochen-Heimprogramm für einen belastbaren Rumpf. Es orientiert sich an etablierten Prinzipien der Trainingswissenschaft – unter anderem an den Arbeiten von Stuart McGill zur Rumpfstabilität, dem Stabilitätsmodell der Wirbelsäule nach Panjabi sowie den Kraft-Trainingsempfehlungen von ACSM und WHO – und übersetzt sie in ein sicheres Training mit dem Sportboard 4 Core System. Die vollständigen Quellenangaben findest du unten in diesem Abschnitt unter „Quellen der Trainingsprinzipien“.
Dein Core ist nicht dein Sixpack. Er ist das Kraftzentrum, das Ober- und Unterkörper verbindet: Jede Bewegung im Alltag und im Sport läuft durch die Körpermitte. Deshalb ist dieses Programm anders aufgebaut als klassisches „Bauchtraining“ – es folgt drei Prinzipien:
Ein belastbarer Rumpf zeigt sich nicht am Spiegelbild, sondern im Alltag: Er unterstützt eine aufrechte Haltung, entlastet den unteren Rücken bei Alltagsbelastungen und ist die Basis für jede sportliche Bewegung. Und er baut – wie jeder Muskel – ohne regelmäßigen Reiz wieder ab. Deshalb endet das Programm nach Woche 12 nicht, sondern geht in die Erhaltung über.
Jede Einheit dieses Programms kombiniert drei Kategorien: Stabilität, Kraftaufbau und Kraftanwendung. Das ist kein Zufall, sondern das Grundprinzip des Konzepts – denn ein belastbarer Rumpf muss drei Dinge können: halten, heben und reagieren.
Wer nur eine Kategorie trainiert, lässt Lücken: Stabilität ohne Kraft trägt keine Last, Kraft ohne Transfer bleibt ungenutzt, Tempo ohne Stabilität wird unsauber. Deshalb stehen in jeder Trainingswoche alle drei Kategorien auf dem Plan.
Der Core ist ein Muskelsystem – kein einzelner Muskel. Damit das Training wirkt und Bewegungen im Alltag zuverlässig stützt, muss das gesamte System angesprochen werden:
Einseitiges Bauchtraining – etwa nur Crunches – erreicht vor allem den geraden Bauchmuskel und lässt die tiefen Stabilisatoren außen vor. Die Übungen dieses Programms sind deshalb so gewählt, dass in jeder Woche das komplette System arbeitet: Dead Bug und Plank für die tiefe Bauchmuskulatur, Pallof und Rotation für die schrägen Bauchmuskeln, Hinge und Glute Bridge für Rückenstrecker, Gesäß und Hüfte, Side Plank für die seitliche Kette. Gerade wer Beschwerden im unteren Rücken vorbeugen möchte, profitiert vom Zusammenspiel aller dieser Muskeln – nicht von einem einzelnen.
Das Programm ist in drei Level à vier Wochen gegliedert. Jedes Level baut auf dem vorigen auf:
| Level | Wochen | Fokus |
|---|---|---|
| Level 1 | 1–4 | Technik & Grundspannung – Bewegungsmuster sauber lernen, light Band, langsames Tempo |
| Level 2 | 5–8 | Kontrollierte Progression – mehr Bandzug, einseitige Varianten, instabilere Unterlage |
| Level 3 | 9–12 | Dynamik & Belastbarkeit – heavy Band, explosive Kraftanwendung, Kombinationsübungen |
Pro Woche trainierst du drei Workouts – zusammen decken sie alle Bewegungsebenen ab:
Jede Einheit folgt derselben Struktur: Aufwärmen (Puls und Körpertemperatur hoch) → Vorbereitung (das Bewegungsmuster des Tages bahnen) → fünf Hauptübungen → Cool-down (Dehnung und Ausatmen). Im Hauptteil steht die Kraftanwendung (explosiv/tempobetont) immer am Anfang – schnelle, präzise Bewegungen brauchen ein frisches Nervensystem. Danach folgen die Kraftaufbau-Übungen und zum Schluss die Stabilitätsarbeit.
Technik-Gate: Nach jeder Hauptübung bewertest du die Ausführung („sauber“ / „wacklig“). Gesteigert wird nur, was sauber ist – Technik geht immer vor Tempo und Widerstand. Progressions-Check: Ein Levelwechsel steht erst an, wenn du genügend Einheiten sauber in deinem Level absolviert und mindestens vier Wochen darin trainiert hast. So ist die Steigerung verdient, nicht geraten.
Jede Übung und jede Progression läuft über fünf Hebel. Gesteigert wird immer nur eine Stellschraube gleichzeitig – nie mehrere auf einmal.
| # | Stellschraube | Progression (leicht → schwer) |
|---|---|---|
| 1 | Bandstärke | light → medium → heavy |
| 2 | Tempo | langsam-technisch → zügig → explosiv (nur bei sauberer Technik) |
| 3 | Hebel & Seite | beidarmig/beidbeinig → einseitig bzw. abwechselnd → langer Hebel und Kombinationen (z. B. Kniebeuge + Schulterdrücken) |
| 4 | Unterlage | Board flach → Halbrolle (wippend, eine Kippachse) → Vollrolle (rollend) |
| 5 | Pausenlänge | 60 s (Level 1) → 50 s (Level 2) → 45 s (Level 3) |
Eine Übung ist richtig dosiert, wenn die letzten zwei Wiederholungen fordernd sind, die Technik aber bis zum Schluss steht. „Wacklig“ ist kein Versagen, sondern ein Steuersignal: eine Stufe zurück, Technik festigen, dann wieder steigern. Beides ist Teil des Systems.
Die Trainingsprinzipien dieses Konzepts sind abgeleitet aus:
Fachbücher
Studien, Leitlinien und Übersichtsarbeiten
Diese Quellen belegen die Wirksamkeit der Trainingsprinzipien – nicht die eines spezifischen Geräts. Das Sportboard 4 Core ist ein Trainingsgerät und kein Medizinprodukt. Bei akuten Rückenbeschwerden oder gesundheitlichen Einschränkungen kläre dein Training vorab ärztlich ab.
Allgemeines Aufwärmen und spezifische Vorbereitung – eine feste Kombination je Trainingstag.
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EndeExplosive und tempobetonte Bandübungen – sie stehen im Hauptteil immer am Anfang, weil sie ein frisches Nervensystem brauchen.
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EndeDynamische Kraftübungen für Rücken, Gesäß, Beine und Schultern.
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EndeÜbungen, die deinen Rumpf gegen Hohlkreuz, Rotation und seitliches Ausweichen stabilisieren – sie bilden den Abschluss des Hauptteils.
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EndeStatisches Dehnen gehört ans Ende der Einheit – zwei Dehnübungen je Trainingstag.
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EndeDer 12-Wochen-Plan bleibt die empfohlene Standardstruktur. Falls er nicht zu deinem Alltag passt, helfen dir diese Varianten, das Sportboard flexibel an Zeit und Trainingsziel anzupassen.
Dein kompakter Wochenanker, wenn 2–3 Einheiten pro Woche gerade nicht realistisch sind.
Diese Variante bündelt die wichtigsten Übungen in einer längeren Einheit. Pro Übung wird nur 1 Satz ausgeführt. Sie ersetzt nicht idealerweise den 2–3×-Wochenrhythmus, ist aber eine sinnvolle Lösung, wenn du nur einen festen Trainingstag pro Woche einplanen kannst.
Besser kurz sauber trainieren als komplett aussetzen.
Diese Variante ist der Notfall-Plan für volle Wochen. Pro Übung wird nur 1 Satz ausgeführt. Zwischen den Übungen machst du ca. 30 Sekunden Pause. Die Übungen sind pro Level unterschiedlich gewählt und steigern sich in Schwierigkeit, Bandzug und Kontrolle.
Kurze Aktivierung statt langer Trainingseinheit: 1 Warm-up-Übung plus 3 echte Übungen.
Der Homeoffice Reset ist kein vollständiger Ersatz für den Hauptplan. Er ist eine kurze Zusatzstruktur für Tage mit viel Sitzen. Jede Einheit dauert ca. 6 Minuten und besteht aus genau einer Warm-up-Übung plus drei Übungen. Es sind vier unterschiedliche Mini-Workouts pro Level. Die Grundbewegungen bleiben über Level 1–3 gleich und werden jeweils progressiv gesteigert.
Wochenrhythmus: Montag Einheit 1, Dienstag Einheit 2, Donnerstag Einheit 3, Freitag Einheit 4.
Ideal, wenn du bei Übungen schnell ins Hohlkreuz, in Rotation oder ins seitliche Ausweichen fällst.
Der Stabilitäts-Fokus trainiert vor allem tiefe Rumpfkontrolle und saubere Körperspannung. Gemeint ist nicht, dass einzelne tiefe Muskeln isoliert trainiert werden. Entscheidend ist, dass der Core lernt, Becken, Rippen und Wirbelsäule ruhig zu halten, während Arme, Beine, Bandzug oder Instabilität den Körper aus der Position bringen wollen. Zwischen den Sätzen machst du ca. 60 Sekunden Pause.
Zielgruppe: Gut für Einsteiger, Wiedereinsteiger, Menschen mit sitzintensivem Alltag und alle, die mehr Kontrolle, Balance und technische Sicherheit aufbauen möchten.
Der Core arbeitet hier nicht isoliert, sondern stabilisiert unter Bewegung und Bandzug.
Der Kraftaufbau-Fokus nutzt dynamischere Übungen wie Deadlifts, Squats, Rows, Split Squats, Glute Bridges, Reverse Crunches und Rotation Lifts. Ziel ist nicht nur Bauchspannung, sondern Belastbarkeit unter Bewegung: Hüfte, Beine, Rücken, Zugkraft und Core arbeiten zusammen. Zwischen den Sätzen machst du ca. 60 Sekunden Pause.
Zielgruppe: Gut für Kunden, die das Sportboard als vollwertigeres Heimtrainingssystem nutzen möchten und spürbar Kraft aufbauen wollen. Passend für alle, die weniger reine Halteübungen und mehr dynamische Übungen bevorzugen.
Wenn du beim Einstieg, bei der Technik oder bei der passenden Progression unsicher bist, kannst du das Core-Training optional mit Coaching-Unterstützung begleiten.
Keine passende Frage gefunden.
Nach vier Wochen: Prüfe anhand deiner Einheiten, Technik und Belastung, ob du bereit für das nächste Level bist.
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Deine Ergebnisse aus dem geführten Training sind nur auf diesem Gerät gespeichert.
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Du trainierst lieber ohne Online-Training? Dann drucke dir den Fitness-Tracker aus oder trage deine Ergebnisse in der Excel-Datei ein – so begleitest und dokumentierst du dein Training auch von Hand.
Ohne Notizen weißt du beim nächsten Training oft nicht mehr, welche Wiederholungen, Haltezeiten oder welchen Widerstand du zuletzt genutzt hast. Genau das brauchst du aber, um dein Training zu steuern und dich Schritt für Schritt zu verbessern.
Im geführten Training wird das automatisch festgehalten. Wer lieber von Hand trackt, nutzt den Fitness-Tracker als PDF oder Excel.
Notiere pro Übung, wie viele Wiederholungen du geschafft hast oder wie lange du eine Position halten konntest.
Halte fest, welches Band, welche Board-Variante oder welches Zubehör du genutzt hast.
Markiere, ob die Ausführung sauber war oder ob du unsicher warst.
Bewerte kurz, wie anstrengend die Einheit war, zum Beispiel auf einer Skala von 1 bis 10.
Ergänze kurze Hinweise, zum Beispiel wenn eine Übung besonders gut lief oder sich ungewohnt angefühlt hat.
Der Player führt dich Schritt für Schritt durch die Einheit – mit Bewegungsvideo zu jeder Übung, Takt, Wiederholungs-Zähler, Timer und Pausen. Wähle dein Level, tippe bei einem Workout auf „Einheit starten“ und lass dich führen.
Nur im geführten Training werden deine Ergebnisse gespeichert – ausschließlich lokal auf dem Gerät, auf dem du sie eingibst. Es gibt keine Synchronisierung: Wechselst du zwischen Handy, Tablet und Laptop, sind die Einträge dort nicht sichtbar. Bleib deshalb beim selben Gerät. Im Privat-/Inkognito-Modus wird nichts gespeichert. Wir als othersports speichern keine Trainingsdaten. Bevor du den Browser-Cache löschst, exportiere deine Daten.
Die Zugphase so schnell wie kontrolliert möglich, der Rückweg immer langsam und geführt. Das Band nie zurückschnellen lassen.