Wähle deine Zeit
Das 20/40-Prinzip: 20 Minuten – der volle Tag. 40 Minuten – der freie Abend. Beides zählt. Der Plan geht in beiden Fällen weiter. Stell hier deine Vorauswahl ein – im Player kannst du sie pro Einheit umschalten.
Push · Pull · Legs · 3 × pro Woche · 20 oder 40 Minuten
Dein Muskelaufbau zuhause, ohne Studio: geführtes Krafttraining mit Widerstandsbändern, Trainingsplan und Tracking.
Mein sicherer Start mit dem Sportboard
Bevor du mit dem Sportboard loslegst, solltest du diese wichtigsten Sicherheitsregeln einmal kennen. So reduzierst du Sturz- und Verletzungsrisiken von Anfang an.
Bänder, Haken und Türanker vor jeder Einheit auf Verschleiß und festen Sitz prüfen.
Ein gespanntes Band nie in Richtung Gesicht spannen.
Türanker nur an einer geschlossenen Tür und gegen die Öffnungsrichtung verwenden.
Bei Übungen mit Stuhl (erhöhte Liegestütze, Bulgarian Split Squat) einen stabilen, rutschfesten Stuhl an der Wand verwenden.
Bei Gelenk- oder Sehnenschmerz (nicht das normale Muskelbrennen) den Satz sofort abbrechen.
Diese Inhalte ersetzen keine ärztliche Beratung. Bei Vorerkrankungen, Beschwerden oder Unsicherheit halte vor dem Training Rücksprache mit einer Ärztin oder einem Arzt.
Fünf Schritte für deinen Muskelaufbau zuhause, in wenigen Minuten verstanden – dann kann dein erstes Workout starten.
Das 20/40-Prinzip: 20 Minuten – der volle Tag. 40 Minuten – der freie Abend. Beides zählt. Der Plan geht in beiden Fällen weiter. Stell hier deine Vorauswahl ein – im Player kannst du sie pro Einheit umschalten.
Egal wie fit du dich fühlst. Hier lernst du die Bewegungen und den letzten sauberen Punkt kennen. Erst wenn du sicher bist, geht es weiter zu Level 2 und 3.
3× pro Woche, immer der Reihe nach (Vorschlag Mo/Mi/Fr). Push = Drücken (Brust, Schultern, Trizeps), Pull = Ziehen (Rücken, Kreuzheben & Gesäß, Bizeps), Legs = Beine, Waden und Bauch. Verpasst du einen Tag, verschiebt sich alles nur – nichts fällt aus.
Der letzte saubere Punkt ist die letzte Wiederholung, die technisch sauber über den vollen Bewegungsweg gelingt. Der Satz ist erst zu Ende, wenn die nächste saubere Wiederholung nicht mehr geht.
„Es wird anstrengend, es brennt, ich könnte theoretisch noch – aber ich höre auf.“
„Ich versuche die nächste Wiederholung ehrlich – und schaffe sie nicht mehr sauber über den vollen Bewegungsweg.“
Nicht über immer mehr Gewicht, sondern über cleverere Ausführung. Die kurze Liste:
Egal wie fit du dich fühlst – in Level 1 lernst du die Bewegungen und den letzten sauberen Punkt kennen. Alle drei Level sind frei wählbar.
Grundlagen für typische Push-Aufgaben wie Liegestütze, Trizepsdrücken und Schulterdrücken. Fokus: stabile Schulterposition, Körperspannung und kontrolliertes Drücken.
Grundlagen für Zugbewegungen wie Rudern, Band-Pulldowns und kontrolliertes Zurückführen des Bandes. Fokus: Schulterblätter, Rumpfspannung und saubere Zugrichtung.
Grundlagen für Beinübungen wie Kniebeuge, Split Squat, Hip Hinge und Deadlift-Varianten. Fokus: Fußdruck, Kniekontrolle, Hüftbewegung und Rückenposition.
Grundlagen für die Bauchübungen am Leg Day wie Crunch, Reverse Crunch, Mountain Climbers und Seitstütz. Fokus: Rumpfspannung, Atmung und kontrollierte Bewegung ohne Schwung.
Die Skill-Trainingsvideos sind kurze Grundlagenvideos für alle, die bei den Basisbewegungen noch unsicher sind. Sie zeigen die Grundausführung von Drücken, Ziehen, Beinübungen und Rumpfspannung, worauf du achten solltest und welche typischen Fehler du vermeiden solltest. Wenn du Anfänger bist oder längere Zeit nicht trainiert hast, schau sie zuerst an – mit Erfahrung im Krafttraining kannst du diesen Bereich überspringen.
Für eine 150-kg-Kniebeuge im Powerlifting ist das Sportboard nichts – dafür braucht es eine schwere Langhantel. Für sichtbaren Muskelaufbau zuhause, einen stärkeren, definierteren Körper und mehr Kraft im Alltag ist es genau das Richtige. Studien zeigen: Wer mit leichterem Widerstand bis zum Muskelversagen trainiert, baut genauso viel Muskelmasse auf wie mit schwerem Gewicht.
Für das Muskelwachstum ist entscheidend, dass du einen Satz nah ans Muskelversagen führst – nicht, wie schwer das Gewicht absolut ist. Im Bereich von etwa 8 bis 30 Wiederholungen wächst der Muskel gleich gut, solange der Satz bis zum letzten sauberen Punkt geht. Genau deshalb ist die Sache mit leichter Last Pflicht: Nur wenn du wirklich bis zum Versagen gehst, zählt der Satz. Bei den Grundübungen gib deinem Körper rund 90 Sekunden Pause, damit der nächste Satz wieder hart werden kann.
Ehrliche Antwort: In Studien gibt es bei gleichem Volumen einen leichten Vorteil für höhere Frequenz – entscheidend ist aber das Wochenvolumen, und das steckt hier konzentriert im jeweiligen Tag: in der 40-Minuten-Fassung 4–8 harte Sätze pro Muskelgruppe, jeder bis zum Punkt. Ein einfaches System, das man durchhält, schlägt ein optimales, das man abbricht.
Nichts verloren – der Zyklus verschiebt sich nur. Der Player schlägt dir automatisch die nächste Einheit der Reihe vor, wo du weitermachst.
Dein Bauch wird als Muskel am Leg Day trainiert – mit Crunch, Reverse Crunch, Seitbeuge, Mountain Climbers und Seitstütz, in Level 3 auch mit Plank Rolls und Balance-Plank auf der Vollrolle. Wer zusätzlich Tiefenmuskulatur und Stabilität will: zum Core-Programm fürs Sportboard 4 Core.
Das Programm ist in drei Level gegliedert. Jedes Level baut auf dem vorigen auf:
| Level | Wochen | Fokus |
|---|---|---|
| Level 1 | 1–4 | Technik & Grundspannung – leichteste Fassungen, 2 Sätze je Übung |
| Level 2 | 5–8 | Progression & Varianten – stärkere Bänder, schwerere Fassungen, 3 Sätze bei den Hauptübungen |
| Level 3 | ab 9 | Volle Intensität – Heavy-Band, Fitness-Stange oder Bandgriffe, Vollrolle, Drop-Sets und Pause-Reps |
Jede Übung steht in allen drei Leveln an derselben Stelle im Plan – im nächsten Level folgt dort die schwerere Fassung. Beispiel Brust: erst Liegestütz, dann Liegestütz mit Band, dann Liegestütz auf der Vollrolle. Die 20-Minuten-Fassung enthält pro Muskelgruppe eine Hauptübung mit 2 Sätzen, die 40-Minuten-Fassung eine zweite Übung dazu. Innerhalb eines Levels steigerst du über die 7 Stellschrauben.
Wird eine Übung zu leicht, drehst du an einer dieser Schrauben – von oben nach unten. So bleibt der Reiz da, ganz ohne neue Geräte.
Über 30 saubere Wiederholungen? Zeit für die nächste Stellschraube.
Der rollierende Push/Pull/Legs-Plan bleibt die empfohlene Struktur. Für Wochen, in denen wirklich keine Zeit bleibt, gibt es hier ein Ganzkörper-Workout mit den wichtigsten Grundübungen – als 20- und als 40-Minuten-Fassung.
Als 20- und als 40-Minuten-Fassung – für Wochen, in denen wirklich keine Zeit für drei Einheiten bleibt.
Pro Übung 2 Sätze, dazwischen etwa 60 Sekunden Pause. Aufwärmen wie im Hauptplan (2 Minuten Hampelmänner, Knie zur Hand oder Skater), am Ende 2 Dehnübungen für die belasteten Muskeln.
Wenn du beim Einstieg, bei der Technik oder bei der passenden Progression unsicher bist, kannst du das Sportboard 4 Fitness Training optional mit Coaching-Unterstützung begleiten.
Ja. Muskeln wachsen, wenn du sie über die Zeit steigend forderst – nicht durch eine bestimmte Gewichtsart. Mit dem Board, den Bändern und deinem Körpergewicht steuerst du den Widerstand über die 7 Stellschrauben (Bandstärke, Hebel, Tempo, einbeinig/einarmig und mehr). Entscheidend ist, dass du jede Übung sauber bis nah an den Punkt bringst, an dem keine saubere Wiederholung mehr geht.
Starte in Level 1, auch wenn du schon Erfahrung hast. Dort lernst du die Bewegungen und den letzten sauberen Punkt kennen. Alle drei Level sind frei wählbar – nichts ist gesperrt. Wechsle nach oben, sobald sich die Übungen sicher anfühlen und du die oberen Wiederholungszahlen locker erreichst.
Realistisch spürst du nach 4–6 Wochen mehr Kraft und Kontrolle, sichtbare Veränderungen brauchen eher 8–12 Wochen kontinuierliches Training. Am wichtigsten ist Dranbleiben: 3 Einheiten pro Woche über Wochen schlagen jede perfekte Einzeleinheit.
Ideal sind 3–4 Einheiten pro Woche. Das Training ist als Push/Pull/Legs aufgebaut und rolliert: Der Player schlägt dir immer die nächste Einheit im Zyklus vor. So bekommt jede Muskelgruppe genug Reiz und genug Erholung.
Die 20-Minuten-Fassung enthält pro Muskelgruppe eine Hauptübung mit je 2 Sätzen – am Push-Tag zum Beispiel Liegestütz, Schulterdrücken und Diamond Push-ups. Die 40-Minuten-Fassung nimmt pro Muskelgruppe eine zweite Übung dazu (am Push-Tag erhöhte Liegestütze oder Butterfly, Front- oder Seitheben und Trizeps-Strecken bzw. Trizepsdrücken), ab Level 2 bekommen die Hauptübungen einen dritten Satz. Du kannst die Dauer pro Einheit frei umschalten – auch direkt im geführten Training.
Rollierend: Push → Pull → Legs → wieder Push. Du musst dir nichts merken – der Player merkt sich, welche Einheit als Nächstes dran ist. Trainierst du nur 3× pro Woche, ergibt sich über die Wochen automatisch ein ausgewogener Wechsel.
Goldene Regel für alle Bandübungen: Die Zugphase so zügig wie sauber möglich, der Rückweg immer langsam und kontrolliert. Lass das Band nie zurückschnellen. Gerade die langsame, absenkende Phase (Spannungszeit) ist ein starker Wachstumsreiz – das ist Stellschraube 5.
Nein. Trainiere die meisten Sätze mit 1–2 sauberen Wiederholungen Reserve. Das reicht für den Muskelaufbau und hält die Technik sauber. Nur in Level 3 kommen gezielt Intensitätstechniken wie Drop-Sets dazu (Stellschraube 7).
Ja, innerhalb derselben Muskelgruppe bzw. desselben Blocks. Wichtig ist die Reihenfolge: Grundübungen (mehrere Gelenke) zuerst, danach die Isolation. Die Pläne sind bereits nach diesem Block-Prinzip sortiert – bleib möglichst nah dran.
Wenn du die obere Wiederholungszahl einer Übung sauber erreichst bzw. deutlich über 30 saubere Wiederholungen in einer Einheit schaffst, ist es Zeit für die nächste Stellschraube – von oben nach unten. So bleibt der Reiz da, ohne dass du neue Geräte brauchst.
Nutze Stellschraube 2: Band doppelt legen oder weiter unten greifen erhöht die Vorspannung deutlich und liegt als „Zwischengewicht“ genau zwischen zwei Bandstärken. Alternativ den Hebel verlängern (Stellschraube 3) oder das Tempo verlangsamen (Stellschraube 5).
Am besten drei Stärken: light, medium und heavy. Damit deckst du von der leichten Isolation (Seitheben, Curls) bis zur schweren Grundübung (Kreuzheben, Rudern) alles ab und kannst über die Bandwahl fein steigern.
Nein. Ab Level 2 beim Straight-Arm Pulldown und in Level 3 bei Kniebeuge, Schulterdrücken, Rudern und Kreuzheben nimmst du die Fitness-Stange oder genauso die Bandgriffe – die Stange führt beide Hände auf einer Linie, mit den Bandgriffen arbeitet jede Seite für sich. Beides ist im Standard- und im Complete-Set enthalten.
Nur in Level 3: am Push-Tag für den Liegestütz auf der Vollrolle, am Leg Day für Plank Rolls und Balance-Plank. Die Vollrolle ist im Complete-Set enthalten. Ohne Vollrolle machst du an diesen Stellen die Übung aus Level 2: Liegestütz mit Band, Mountain Climbers bzw. Unterarm-Seitstütz mit Hip-Dips.
Leichter Muskelkater ist normal und kein Grund zu pausieren – trainiere dann ruhig eine andere Muskelgruppe (der Push/Pull/Legs-Wechsel hilft dabei). Bei echten, stechenden oder gelenknahen Schmerzen brichst du ab und lässt das ärztlich oder physiotherapeutisch abklären.
Keine passende Frage gefunden.
Nach einigen Wochen: Prüfe anhand deiner Zyklen, Wiederholungen und Technik, ob du bereit für das nächste Level bist.
Bitte fülle alle Felder aus.
Mindestens vier komplette Zyklen, bei den meisten Übungen die obere Wiederholungszahl und saubere Technik. Steig auf – und nimm in den ersten Einheiten bewusst das leichtere Band.
Ab hier steigerst du dich über die 7 Stellschrauben – stärkeres Band, längerer Hebel, langsameres Tempo, einarmig oder einbeinig, Drop-Sets und Pause-Reps.
Die Basis stimmt, aber noch nicht alle drei Kriterien sind erfüllt. Dreh bei den Übungen, die leicht werden, an der nächsten Stellschraube und sammle weitere Zyklen.
Bei Gelenk- oder Sehnenschmerz oder wenn die Technik verloren geht: eine Stufe leichter – leichteres Band, kleinerer Bewegungsweg, mehr Pause. Bei anhaltenden Beschwerden ärztlich oder physiotherapeutisch abklären lassen.
Deine Ergebnisse aus dem geführten Training sind nur auf diesem Gerät gespeichert.
Der Verlauf wird geladen …
Du trainierst lieber ohne Online-Training? Dann drucke dir den Fitness-Tracker aus oder trage deine Ergebnisse in der Excel-Datei ein – so begleitest und dokumentierst du dein Training auch von Hand.
Ohne Notizen weißt du beim nächsten Training oft nicht mehr, wie viele saubere Wiederholungen du zuletzt geschafft hast oder welches Band du genutzt hast. Genau das brauchst du aber, um die nächste Stellschraube zum richtigen Zeitpunkt zu drehen.
Im geführten Training wird das automatisch festgehalten – inklusive Zyklus, Band und Satz-Check (sauber oder wackelig). Wer lieber von Hand trackt, nutzt den Fitness-Tracker als PDF oder Excel.
Notiere pro Übung und Satz, wie viele saubere Wiederholungen du bis zum letzten sauberen Punkt geschafft hast.
Halte fest, welches Band du genutzt hast und welche Stellschraube gerade aktiv ist – so siehst du die Steigerung über Wochen.
Markiere je Satz, ob er sauber war oder wackelig wurde. Nur wenn alle Sätze sauber waren, darfst du schwerer machen.
Zähle komplette Durchgänge Push → Pull → Legs – sie sind die Grundlage für den Progressions-Check.
Ergänze kurze Hinweise, zum Beispiel wenn eine Übung besonders gut lief oder sich ungewohnt angefühlt hat.
Der Player führt dich Satz für Satz – mit Timern, Wiederholungs-Zähler und Pausen. Wähle Zeit und Level, tippe auf „Einheit starten“ und lass dich führen.
Band-Empfehlung – Wiederholungen mitzählen – nach jedem Satz der Satz-Check (sauber oder wackelig) – dann die passende Pause. Grundübungen rund 90 Sekunden, Isolation rund 1 Minute.
Nur im geführten Training werden deine Ergebnisse gespeichert – ausschließlich lokal auf dem Gerät, auf dem du sie eingibst. Es gibt keine Synchronisierung: Wechselst du zwischen Handy, Tablet und Laptop, sind die Einträge dort nicht sichtbar. Bleib deshalb beim selben Gerät. Im Privat-/Inkognito-Modus wird nichts gespeichert. Wir bei OTHERSPORTS speichern keine Trainingsdaten. Bevor du den Browser-Cache löschst, exportiere deine Ergebnisse im Reiter Tracking.
Die Zugphase so zügig wie sauber möglich, der Rückweg immer langsam und geführt. Das Band nie zurückschnellen lassen.
Beliebte Produkte
Sportboard 4 Coreab 229,90 €
Sportboard 4 Balanceab 229,90 €
Sportboard 4 Fitnessab 229,90 €
Push up Board Pro 3ab 129,90 €
Preise inkl. MwSt.
Direkt zu