Core-Training für Anfänger: 8 Übungen und 6-Wochen-Plan

Inhalt
- Was ist Core-Training?
- Welche Muskeln gehören zur Rumpfmuskulatur?
- Was Studien zum Core-Training zeigen
- Core-Training für Anfänger: vier Grundregeln für den Einstieg
- Bevor du startest: Sicherheit
- 5 Übungen ohne Gerät
- 3 Übungen mit Board und Band
- Dein 6-Wochen-Plan
- Ohne Gerät oder mit Board?
- Häufige Fragen
- Quellen
Das Wichtigste in Kürze
- Rumpfkrafttraining steigerte bei Älteren die Kraft im Mittel um etwa 30 Prozent, Gleichgewicht und Alltagsfunktion um etwa 23 Prozent.
- Der 6-Wochen-Plan mit acht Übungen läuft dreimal pro Woche mit 15 bis 20 Minuten je Einheit.
- Den Bauch rundum anzuspannen stabilisiert die Wirbelsäule besser, als den Bauchnabel stark einzuziehen.
- Zum Core gehören Bauch-, Rücken-, Gesäß- und Hüftmuskeln sowie Beckenboden und Zwerchfell, nicht nur das Sixpack.
- Bei chronischen Kreuzschmerzen zählt regelmäßiges Training: Laut Cochrane, einem internationalen Netzwerk, das Studien unabhängig auswertet, wirkte Stabilisationstraining ähnlich wie andere Übungsformen.
Alle reden vom Core – aber was genau ist damit gemeint, und reichen ein paar Sit-ups? Vielleicht kennst du auch das: Beim Plank spürst du vor allem die Arme, nicht den Bauch. Dieser Ratgeber erklärt Core-Training für Anfänger Schritt für Schritt: welche Muskeln zur Rumpfmuskulatur gehören, was Studien wirklich zeigen und wie du sicher startest. Dazu bekommst du acht Übungen ohne Gerät und mit Board sowie einen Plan für sechs Wochen.
Was ist Core-Training?
Core-Training ist Training für die Körpermitte. Gemeint ist nicht nur der Bauch, sondern alles, was den Rumpf zwischen Becken und Brustkorb stabilisiert und bewegt. Die Kanadische Gesellschaft für Sportphysiologie fasst den Core in ihrem Positionspapier von 2010 sehr weit: das Achsenskelett, also vor allem Wirbelsäule und Brustkorb, und alle Muskeln und Gewebe, die dort ihren Ursprung haben.1
Ein kräftiger Rumpf hält dich stabil, während Arme und Beine arbeiten – beim Tragen, Heben, Drehen und beim Sport. Core-Training übt beides: Bewegung erzeugen und Bewegung abfangen. Wie du Schritt für Schritt deine Rumpfmuskulatur stärken kannst, zeigt unser geführtes Core-Training.
Welche Muskeln gehören zur Rumpfmuskulatur?
| Muskel | Wo er liegt | Was er tut |
|---|---|---|
| Gerader Bauchmuskel (M. rectus abdominis) | vorn, vom Brustkorb zum Schambein | beugt den Rumpf, stabilisiert beim Heben |
| Äußerer und innerer schräger Bauchmuskel | seitlich am Bauch | drehen und neigen den Rumpf, bremsen Drehungen |
| Querer Bauchmuskel (M. transversus abdominis) | tiefste Schicht der Bauchwand | spannt die Bauchwand wie ein Gürtel |
| Rückenstrecker und tiefe Rückenmuskeln | entlang der Wirbelsäule | strecken und stabilisieren die Wirbelsäule |
| Beckenboden | unten im Becken | schließt den Bauchraum nach unten ab |
| Zwerchfell | oben, unter den Rippen | Atemmuskel, arbeitet beim Stabilisieren mit |
| Gesäß- und Hüftmuskeln | Becken und Hüfte | übertragen Kraft zwischen Beinen und Rumpf |
Die vordere und seitliche Bauchwand besteht im Kern aus vier paarigen Muskeln: dem geraden, den beiden schrägen und dem queren Bauchmuskel.2 Am Rücken gelten die tiefen Muskeln, die direkt mit der Wirbelsäule verbunden sind, als die eigentlichen Rückenmuskeln.3 Zusammen mit Beckenboden und Zwerchfell bilden sie eine Art Hülle um den Bauchraum. Messungen zeigten: Bewegt man einen Arm, werden Zwerchfell und querer Bauchmuskel gemeinsam aktiv und erhöhen den Druck im Bauchraum.4
Was Studien zum Core-Training zeigen
- Kraft und Leistung: Eine Metaanalyse mit 31 Studien und 693 Sportlerinnen und Sportlern zwischen 11 und 37 Jahren fand 2022: Rumpftraining verbesserte Maximalkraft, Sprint und Richtungswechsel. Am deutlichsten stieg die Kraftausdauer.5
- Ältere Menschen: Laut einer Übersichtsarbeit von 2013 steigerte Rumpfkrafttraining bei Seniorinnen und Senioren die Kraft im Mittel um etwa 30 Prozent sowie Gleichgewicht und Alltagsfunktionen um etwa 23 Prozent. Die Qualität vieler Studien war allerdings begrenzt.6
- Rücken: Ein Review von Cochrane (ein internationales Netzwerk, das Studien unabhängig auswertet) mit 29 Studien und 2.431 Teilnehmenden kam 2016 zu dem Ergebnis, dass Stabilisationstraining für die tiefen Rumpfmuskeln bei chronischen Kreuzschmerzen besser abschnitt als eine minimale Behandlung – aber nicht besser als andere Übungsformen.7 Ein größerer Cochrane-Review mit 249 Studien zeigte 2021, dass Bewegungstraining die Schmerzen im Mittel um etwa 15 von 100 Punkten stärker verringerte als keine Behandlung, übliche Versorgung oder Placebo.8
- Instabile Unterlage: Laut dem kanadischen Positionspapier arbeiten Rumpfmuskeln auf instabilem Untergrund stärker, dafür ist weniger Kraft möglich. Für das Gesundheitstraining halten die Autoren solche Übungen für sinnvoll.1 Mehr dazu im Ratgeber Tiefenmuskulatur trainieren.
Was das für dich heißt: Core-Training ist eine gute Form von Krafttraining, aber keine Geheimwaffe. Welche Übungen du wählst, ist zweitrangig – wichtig ist, dass du regelmäßig trainierst und dich langsam steigerst. Die WHO empfiehlt Erwachsenen muskelkräftigende Übungen an mindestens zwei Tagen pro Woche.9
Core-Training für Anfänger: vier Grundregeln für den Einstieg
- Anspannen statt einziehen: Spann den Bauch rundum an, als würdest du gleich einen leichten Stoß abfangen. Laut dem kanadischen Positionspapier stabilisiert dieses Anspannen die Wirbelsäule besser als starkes Einziehen des Bauchnabels.1
- Weiteratmen: Atme ruhig weiter, auch in Halteübungen. Schaffst du das nicht, ist die Variante noch zu schwer.
- Alle Richtungen trainieren: Die Techniker Krankenkasse rät, pro Einheit je eine Übung für die vordere, hintere, seitliche und rotatorische Rumpfmuskulatur einzuplanen.10 Die acht Übungen unten decken das ab.
- Erst sauber, dann mehr: erst Wiederholungen oder Haltezeit steigern, dann die Variante. Instabilität kommt erst dazu, wenn die Übung auf festem Boden sicher klappt.
Bevor du startest: Sicherheit
Sicherheit: Die Übungen eignen sich für gesunde Einsteigerinnen und Einsteiger und ersetzen weder ärztliche Untersuchung noch Physiotherapie. Lass vorher ärztlich oder physiotherapeutisch abklären, ob und wie du trainieren solltest, wenn du starke, ausstrahlende oder anhaltende Rückenschmerzen hast, Taubheit oder Schwäche in einem Bein bemerkst, kürzlich verletzt oder operiert wurdest, schwanger bist oder vor kurzem entbunden hast.
Sofort ärztliche Hilfe brauchst du, wenn zu Rückenschmerzen Lähmungen im Bein, Probleme beim Wasserlassen oder Stuhlgang oder Taubheit im Gesäß- oder Genitalbereich kommen.11 Muskelbrennen ist in Ordnung, stechende Schmerzen sind ein Grund aufzuhören.
5 Übungen ohne Gerät
1. Dead Bug
Trainiert die vordere Rumpfmuskulatur gegen das Hohlkreuz.
Ausgangsposition: Rückenlage, Arme senkrecht nach oben, Hüfte und Knie im rechten Winkel gebeugt.
- Bauch anspannen. Rechten Arm nach hinten und linkes Bein nach vorn strecken – nur so weit, wie der untere Rücken ruhig am Boden bleibt.
- Zurück zur Mitte, dann Seite wechseln.
Umfang: 2 × 6–8 pro Seite. Typischer Fehler: Das Bein sinkt zu tief, der Rücken hebt sich ins Hohlkreuz.
Leichter
Fersen tippen
Nur die Ferse mit gebeugtem Knie auf den Boden tippen.
Schwerer
Langer Hebel
Arm und Bein ganz gestreckt und langsamer bewegen.
2. Unterarmstütz (Plank)
Trainiert Bauch, Rücken und Gesäß gleichzeitig.
Ausgangsposition: Bauchlage, Ellbogen unter den Schultern, Zehen aufgestellt.
- Bauch und Gesäß anspannen und den Körper anheben, bis Kopf, Rücken und Fersen eine Linie bilden.
- Halten und weiteratmen.
Umfang: 2–3 × 20–30 Sekunden. Typischer Fehler: Die Hüfte hängt durch oder der Po ragt nach oben. Spürst du nur die Arme, spann Gesäß und Bauch stärker an.
Leichter
Auf den Knien
Die Knie bleiben am Boden, die Linie reicht von Kopf bis Knie.
3. Seitstütz auf den Knien
Kräftigt die seitliche Rumpfmuskulatur.
Ausgangsposition: Seitlage, Ellbogen unter der Schulter, Knie gebeugt.
- Unterarm in den Boden drücken und das Becken heben, bis Kopf, Oberkörper, Hüfte und Knie eine Linie bilden.
- Halten, dann Seite wechseln.
Umfang: 2 × 15–30 Sekunden pro Seite. Typischer Fehler: Die Hüfte knickt nach hinten ab oder sinkt durch.
Leichter
Heben und senken
Das Becken 8-mal heben und senken, statt zu halten.
Schwerer
Beine gestreckt
Nur Unterarm und Füße am Boden. Mehr im Ratgeber Seitliche Bauchmuskeln trainieren.
4. Bird Dog
Trainiert Rückenstrecker und Gesäß und die Stabilität gegen Verdrehen.
Ausgangsposition: Vierfüßlerstand, Hände unter den Schultern, Knie unter den Hüften, Rücken lang.
- Rechten Arm und linkes Bein strecken, bis beide etwa in Verlängerung des Rumpfs sind.
- Zwei Sekunden halten, das Becken bleibt waagerecht. Zurück, Seite wechseln.
Umfang: 2 × 6–8 pro Seite. Typischer Fehler: Das Bein geht zu hoch, und das Becken kippt zur Seite.
Leichter
Nur das Bein
Nur das Bein strecken, beide Hände bleiben am Boden.
Schwerer
Ohne Absetzen
Ellbogen und Knie unter dem Bauch zusammenführen und wieder strecken, ohne abzusetzen.
5. Glute Bridge (Beckenheben)
Kräftigt Gesäß und Oberschenkelrückseite.
Ausgangsposition: Rückenlage, Füße hüftbreit aufgestellt, Arme neben dem Körper.
- Über die Fersen drücken und das Becken heben, bis Knie, Hüfte und Schultern eine Linie bilden.
- Oben das Gesäß anspannen, zwei Sekunden halten, langsam absenken.
Umfang: 2 × 10–12 Wiederholungen. Typischer Fehler: zu hoch drücken und ins Hohlkreuz gehen.
Leichter
Halbe Höhe
Das Becken nur halb so hoch heben.
Schwerer
Einbeinig
Ein Bein gestreckt in der Luft halten.
3 Übungen mit Board und Band
Klappen die fünf Übungen sauber, bringen Instabilität und Widerstand neue Reize. Diese drei stammen aus unserem Core-Training mit dem Sportboard 4 Core.
6. Plank auf dem Board
Der Unterarmstütz mit zusätzlicher Arbeit für die tiefe Rumpfmuskulatur.
Ausgangsposition: Unterarme auf dem Board, Ellbogen unter den Schultern, Beine nach hinten gestreckt.
- Zuerst liegt das Board flach auf dem Boden: Linie halten, weiteratmen.
- Klappt das sicher, legst du die Kork-Halbrolle mittig unter das Board und hältst es ruhig in der Waagerechten.
Umfang: 2 × 20–30 Sekunden. Typischer Fehler: Das Board kippt ruckartig, weil die Spannung im Rumpf fehlt.
Leichter
Knie am Boden
Die Knie bleiben am Boden, das Board liegt flach.
Schwerer
Wippen
Auf der Halbrolle kontrolliert leicht nach links und rechts wippen.
7. Pallof Press
Trainiert die schrägen Bauchmuskeln gegen Verdrehen.
Ausgangsposition: Widerstandsband mit dem Türanker mittig auf Brusthöhe befestigen, sodass dein Zug die Tür ins Schloss drückt. Seitlich zur Tür stehen, Band mit beiden Händen vor dem Brustbein, zur Seite gehen, bis es Spannung hat.
- Arme langsam gerade nach vorn drücken und zwei Sekunden halten.
- Zurück zur Brust. Der Rumpf dreht dabei nicht zur Tür.
Umfang: 2 × 8 pro Seite. Typischer Fehler: Schultern ziehen nach oben oder das Becken dreht mit.
Leichter
Pallof Hold
Die Arme gestreckt vor der Brust halten, ohne zu drücken.
Schwerer
Mit Seitschritt
Mit gestreckten Armen einen Seitschritt von der Tür weg und zurück.
8. Kreuzheben am Band
Kräftigt Rückenstrecker, Gesäß und Oberschenkelrückseite – die hintere Kette.
Ausgangsposition: Auf das Board stellen, das Band am Board einhaken, Griffe in die Hände. Füße hüftbreit, Knie leicht gebeugt.
- Hüfte nach hinten schieben und den Oberkörper mit langem Rücken neigen.
- Über die Fersen kraftvoll in den Stand kommen und die Hüfte vollständig strecken.
Umfang: 2 × 10 Wiederholungen. Typischer Fehler: Der Rücken wird rund, oder du ziehst mit den Armen statt aus der Hüfte.
Leichter
Leichteres Band
Mit einem leichteren Band erst die Bewegung lernen.
Schwerer
Oben halten
Stärkeres Band, oben zwei Sekunden halten.
Dein 6-Wochen-Plan
Dreimal pro Woche mit je einem Ruhetag dazwischen, als Runde mit 30 bis 60 Sekunden Pause zwischen den Übungen.
| Woche | Übungen | Umfang |
|---|---|---|
| 1–2: Technik lernen | Dead Bug (leicht), Unterarmstütz auf den Knien, Seitstütz auf den Knien, Bird Dog (nur Bein), Glute Bridge | 2 Runden, 6–8 Wdh. oder 15–20 Sek., ca. 15 Min. |
| 3–4: Haltekraft aufbauen | Dead Bug, Unterarmstütz, Seitstütz auf den Knien, Bird Dog, Glute Bridge, Pallof Press oder Plank auf dem Board | 2 Runden, 8–10 Wdh. oder 20–30 Sek., ca. 20 Min. |
| 5–6: Steigern | Dead Bug gestreckt, Plank auf der Halbrolle, Seitstütz gestreckt, Bird Dog, Glute Bridge einbeinig, Pallof Press, Kreuzheben am Band | 2–3 Runden, 10–12 Wdh. oder 30 Sek., ca. 20 Min. |
Fühlt sich eine Phase zu schwer an, bleib eine Woche länger dabei. Wo du gerade stehst, zeigt dir unser kostenloser Core-Check.
Ohne Gerät oder mit Board?
Beim Core-Training für Anfänger brauchst du für die ersten Wochen nur eine Matte – die fünf Übungen ohne Gerät decken alle Richtungen ab. Ein Gerät hilft, wenn du mehr Widerstand oder Abwechslung brauchst oder ein fester Plan dir beim Dranbleiben hilft.
Wir bei OTHERSPORTS haben dafür das Sportboard 4 Core entwickelt: ein etwa 80 × 30 cm großes Brett aus Birke-Multiplex, das auf Kork-Halbrollen instabil wird, mit Widerstandsbändern, die du über Haken und Schienen am Board einhängst. Das geführte Training läuft in drei Leveln, dreimal pro Woche etwa 20 Minuten. Alle Trainings sind inklusive und frei verfügbar – auf Deutsch, ohne Kundenkonto und ohne kostenpflichtige App oder Abo.
Alle Übungsvideos und den Plan findest du kostenlos auf unserer Seite Core-Training für zuhause.
Häufige Fragen
Was ist Core-Training?
Core-Training ist Krafttraining für die gesamte Rumpfmuskulatur: Bauch, Seiten, Rücken, Beckenboden und die Muskeln rund um die Hüfte. Ziel ist ein Rumpf, der Bewegungen von Armen und Beinen stabil abfängt und Kraft überträgt.
Wie oft sollte man Core-Training machen?
Zwei- bis dreimal pro Woche ist für Anfänger ein guter Rahmen. Die WHO empfiehlt Erwachsenen, an mindestens zwei Tagen pro Woche alle großen Muskelgruppen zu kräftigen – Rumpfübungen sind ein Teil davon.9
Reichen Sit-ups für einen starken Rumpf?
Nein, Sit-ups und Crunches trainieren vor allem den geraden Bauchmuskel. Für einen kräftigen Rumpf brauchst du auch Übungen für Rücken, Seiten und gegen Verdrehen – etwa Bird Dog, Seitstütz und Pallof Press.
Warum spüre ich beim Plank nur die Arme?
Meist fehlt die Spannung in Bauch und Gesäß, sodass Schultern und Arme die Arbeit übernehmen. Spann Gesäß und Bauch bewusst an, halte das Becken leicht eingerollt und wähle notfalls die Variante auf den Knien.
Hilft Core-Training bei Rückenschmerzen?
Bewegungstraining kann bei chronischen Kreuzschmerzen helfen, Schmerzen zu verringern – Core-Training ist dabei eine von mehreren gleichwertigen Möglichkeiten. Laut Cochrane-Review schnitt Stabilisationstraining nicht besser ab als andere Übungsformen.7 Bei starken oder ungewöhnlichen Schmerzen lässt du vorher ärztlich abklären.
Quellen
- Behm DG et al.: Canadian Society for Exercise Physiology position stand: The use of instability to train the core in athletic and nonathletic conditioning. Applied Physiology, Nutrition, and Metabolism, 2010. doi.org/10.1139/H09-128
- Seeras K et al.: Anatomy, Abdomen and Pelvis: Anterolateral Abdominal Wall. StatPearls, 2023. ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK525975
- Henson B et al.: Anatomy, Back, Muscles. StatPearls, 2023. ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK537074
- Hodges PW, Gandevia SC: Changes in intra-abdominal pressure during postural and respiratory activation of the human diaphragm. Journal of Applied Physiology, 2000. doi.org/10.1152/jappl.2000.89.3.967
- Saeterbakken AH et al.: The Effects of Trunk Muscle Training on Physical Fitness and Sport-Specific Performance in Young and Adult Athletes: A Systematic Review and Meta-Analysis. Sports Medicine, 2022. doi.org/10.1007/s40279-021-01637-0
- Granacher U et al.: The importance of trunk muscle strength for balance, functional performance, and fall prevention in seniors: a systematic review. Sports Medicine, 2013. doi.org/10.1007/s40279-013-0041-1
- Saragiotto BT et al.: Motor control exercise for chronic non-specific low-back pain. Cochrane Database of Systematic Reviews, 2016. doi.org/10.1002/14651858.CD012004
- Hayden JA et al.: Exercise therapy for chronic low back pain. Cochrane Database of Systematic Reviews, 2021. doi.org/10.1002/14651858.CD009790.pub2
- Bull FC et al.: World Health Organization 2020 guidelines on physical activity and sedentary behaviour. British Journal of Sports Medicine, 2020. doi.org/10.1136/bjsports-2020-102955
- Techniker Krankenkasse: Rückenübungen & Rückentraining zuhause und ohne Geräte.
- IQWiG, gesundheitsinformation.de: Rückenschmerzen: Wann zur Ärztin oder zum Arzt?, Stand 20.08.2025.
Viel Erfolg beim Training – und bleib dran.
Ronny & Chris
Lizenzierte Fitnesstrainer und Gründer von OTHERSPORTS
P.S. Wie stark ist dein Rumpf gerade? Der kostenlose Core-Level-Check zeigt dir in wenigen Minuten, mit welchem Level du startest. Und wenn du Fragen zu unseren Produkten hast, buch dir den kostenlosen Beratungscall.
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